News

08.06.2015
 
 
Die US-Regierung lanciert eine Kampagne zur Rettung der Monarchfalter. Entlang des Highways Interstate 35 von Mexiko bis Minnesota soll ein Korridor von einer Gesamtfläche von 800 km2 für Monarchfalter aufgewertet werden. Davon profitieren werden auch andere Pflanzen und Tiere. Die Öffentlichkeit ist aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen: "Jeder Hinterhof kann eine Oase für Monarchfalter und andere blütenbestäubende Insekten werden - auch in Städten", schreibt der staatliche US-Fish and Wildlife Service.
 
Auch in Europa fliegen heute viel weniger Schmetterlinge als für 50 Jahren. Mit der geeigneten Pflanzenwahl in unseren Gärten und auf den Balkone können wir Schmetterlinge fördern.
Hier finden Sie weitere Informationen, worauf Sie achten können: In 10 Schritten zu Ihrem Schmetterlingsparadies.
 
 
31.05.2015

Oslo baut einen Korridor aus Fütterstationen vom Westen in den Osten der Hauptstadt - sprich üppige Blumentöpfe mit Wildblumen, die für Hummeln genügend Nektar und Pollen bieten. Die Einwohnerinnen und Einwoher von Oslo werden eingeladen, sich am Projekt mit eigenen nektarreichen Blumentöpfen zu beteiligen. Mehr zum Projekt im Bericht in der Neuen Osnabrücker Zeitung.

27.05.2015

In Deutschland und der Schweiz wurden in den letzten Monaten immer wieder Wölfe in der Nähe von Siedlungsgebieten gesehen. Wie gefährlich sind Wölfe? In einem aufschlussreichen Interview beantwortet der renommierte Wolfsforscher Günther Bloch Fragen zu wildlebenden Wölfen und ihrem Verhalten. 

Der Wolfs- und Hundeforscher Günther Bloch arbeitete in Deutschland u.a. mit dem berühmten Wolfsforscher Erik Ziemen. Er publizierte Bücher über Wolfs- und Hundeverhalten und lebt seit Ende 2010 in Kanada.

14.05.2015

Rund 20 km südöstlich des Stadtzentrums von München würde ein Wolf gesichtet. Die genetische Untersuchung von Speichelproben, welche an einem gerissenen Schaf entnommen wurden, haben einwandfrei ergeben, dass ein Wolf das Schaf getötet hat. Die Behörden gehen allerdings davon aus, dass der Wolf nicht in der Gegend bleiben wird. Dies berichtet die Süddeutsche Zeitung am 12. Mai 2015.

12.05.2015


Amphibien warten auf ihre Rettung. Bild Lea Blum / Tagesanzeiger

Dies ist bestimmt nicht nur in der Stadt Zürich ein Problem: Amphibien, die in die Kläranlage geraten und dort sterben, wenn sich nieman die Mühe macht, sie zu retten. In der Stadt Zürich wurden Ausstiegshilfen entwickelt, welche die Tiere vor dem sicheren Tod retten, wie ein Bericht im Tageseinzeiger zeigt.

04.05.2015

Die Website stadtwildtiere.ch bietet Informationen zu den tierischen St.Galler Stadtbewohnern und lädt ein, Beobachtungen zu melden. Der Start erfolgt am St.Galler Ökomarkt vom 7. Mai 2015. Am Stand vis-à-vis vom Vadiandenkmal an der Neugasse kann man sich über das Projekt und die wilden Tiere der Stadt St.Gallen informieren. 

03.05.2015

Eichhörnchen: Baumbewohnende Kletterkünstler

Ein rotbraunes Eichhörnchen in der Frühlingssonne in einem Stadtpark. Gemeldet wurde es von StadtNaturBeobachter Daniel Keller, zusammen mit dem Bild eines dunkelbraunen Eichhörnchens ganz aus der Nähe (zu sehen in der Galerie der Stadtwildtiere). Beide Farbvarianten dieser flinken Kletterkünstler kommen im gleichen Gebiet vor. Es ist Jungezeit bei den Eichhörnchen. Mit etwas Glück können im Mai die kleinen Eichhörnchen bei ihren ersten Ausflügen im Freien beobachtet werden.

03.05.2015

International: Kojote an der Südspitze von Manhattan

Auf dem Dach einer Bar, in einem Park oder einfach vor einem Haus herumlungernd - in den vergangenen Monaten sind Kojoten in der US-Metropole New York gesichtet worden.

http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/Kojote-an-der-Suedspitze-von-Manhattan/story/20445964